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Archiv / Archive

 

  The altitude of high flying pigeons

AOC in der Diskussion 

All other colors (AOC) in Nuremberg 
Albinos im Fünferpack bei Birmingham Rollern

Almondated

Allele oder Nicht-Alle: Die traditionelle Analyse Almond, Faded and Qualmond in the Domestic Pigeon
Allele oder Nicht-Allele bei Scheckungen

Archangel and Gimpel Bronze and Gimpel Pattern

 Almondfarbene Tauben

Artist’s Guide to Pigeon Anatomy

Almondfarbene Tauben, Stipper und Gensymbole: Das Stipper-Gen St

Arabian Trumpeters
Almond, Kennfarbigkeit und Qualmond bei Tauben Atlas
Almond-Terminologie  
Anthrazitfarbene Brieftauben  
 Arabische Trommeltauben, Varianten der...  

Anthrazit bei Brieftauben

 
Atlasfarben  
Ausstellungen  
   
Bango Mosaik Barless: Breeding strategies to create barless pigeons in a breed
  Beak length in the domestic pigeon in the focus of  interest
  Beak Colour as a Problem

Berner Spiegelschwänze

Beak Length III

Beschlüsse auf der Bundesversammlung auf Rügen

Beak Length II

Blau- und weißrückige Tauben

Beak Length I
Botterneck-Tümmler aus Südafrika Black, Pale and Dun in the Domestic Pigeon
Buchbestellung Black Firepigeons from South Africa bred by Bertus Pretorius
Brieftaubenartige Rassetauben Blue pigeons with yellow bars from Saudi Arabia1) 
Bunte, Bunthalsige und Maser bei Memeler Hochfliegern Botterneck-Tumblers from South-Africa)
  A New Breed, Variation of an Existing Breed or Severe Deficiency?
  Brown and Brown-Mimics in the Domestic Pigeon
   
Carrier in neuen Kleidern, Schimmel- und andere Varianten Cherry – a recessive allele of opal (o) in the domestic pigeon
Cherry – ein Allel von Rezessiv Opal bei Haustauben Colour of Tail of Red English Pouter
  Covered Pigeons: A Franconian Special

DeRoy: Bericht von Andreas Boisits

Darkening Traits in the Domestic Pigeon. The Role of Modifiers in the Coloration of the Domestic Pigeon

Deutsche Langschnäblige Tümmler: Entstehungsgeschichte und neue Farbenschläge

Danish Stippers: Rules for Breeding Danish Stippers and Almonds
  The Designation of Colors in Fancy Breeds

Ein- und mehrbindige Tauben

 
Einfarbige Gimpeltauben? Differences in the coloration of black domestic pigeons in different breeds
Eis- und Porzellantauben DNA-Analysis of Almond-Feathers and of Alles of the Stipple Gene in the Domestic Pigeon

Elsterpurzler in der Diskussion

 

Ember ein Allel von Rezessiv Rot?

Epistatic or Masking Mutants, Supplementary and Supporting Mutants

Ember

Epistatic and Combinatorial Effects of Pigmentary Gene Mutations in the Domestic Pigeon
Ember Anatolische Ringschläger Ember Anatolic Ringbeaters
Englische Short Faced Tümmler - Standardvorstellungen über die Jahrhunderte -  
(Die) Entschlüsselung und Verschlüsselung von Taubenfärbungen Encoding and Decoding of Pigeon Colorations
Epistasie, supplementäre Mutanten, Enabler und unterstützende Gene bei Haustauben English Short Faced Tumblers - Change of Standards Over the Centuries

Erbsgelb

 
Erbfaktoren    Übertragung von Erbfaktoren auf andere Rassen: Die Erzüchtung von andalusierfarbigen Tauben  
Erbfaktoren   Zum und vom Gebrauch von Symbolen für Erbfaktoren I  
Erbfaktoren   Zum und vom Gebrauch von Symbolen für Erbfaktoren II  

Erbfaktoren    Ähnlichkeiten bei Farbenschlägen der Haustaube bei unterschiedlichen Erbfaktoren III

 
Erbfaktoren   Ähnlichkeiten bei Farbenschlägen der Haustaube bei unterschiedlichen Erbfaktoren II: Hellgrau dunkelgesäumt (Reduced), Rubella und Platin  
Erbfaktoren  Ähnlichkeiten bei Farbenschlägen der Haustaube bei unterschiedlichen Erbfaktoren  
Erbsymbole für die Haustaube – Ergänzungen und Veränderungen  
  From a fashion pigeon to nothingness
Farbe, Zeichnung, Scheckung: Sinnig, unsinnig, zweckmäßig?  (13.06.2007) Fancy Breeds and Racing Homers
Farb- und Farbenschlägen sowie  Farb- und Farbentauben Flying Competition between Racing Homers and Bees
Farbe, Zeichnungen und Scheckungsanlagen in den Farbenschlagbezeichnungen  
Farbe, Zeichnungen, Scheckungen: Sprenkelung bei Tauben  
Farbenvielfalt der Italienischen Modeneser (Triganini)  
 Farbenschlag bei Haustauben, Kontraste im schwarzen.....  
Farbenschlägen   Benennungen und Beschreibungen von Farbenschlägen  
Farbenschlagbezeichnungen bei Rassetauben  
Almonds: Färbung guter Almonds bei Lyell 1881  
Farbgenmutationen  Überdeckende und kombinatorische Effekte bei Farbgenmutationen der Haustaube  
Farbvererbung bei Tauben – eine Wissenschaft für sich  

Fleckenschecken und Nackenflecktümmler

 
Fancy Breeds and Racing Homers   - 'Gemeinsame Wurzeln verbinden'   
Flugwettbewerb zwischen Brieftauben und Bienen  
Flughöhe von Hochflugtauben  
Gedeckte Tauben: Ein fränkisches Markenzeichen  

Gelb und Gold

 
Gehämmerte Zeichnungen bei Tauben  
Genetische Grundbegriffe Gene flow between different breeds and forms of domestic pigeons

Genetica bij duiven. Modern Mendelisme en meer de duivenliefhebber von Hein van Grouw & Jan de Jong

Genetica bij duiven. Modern Mendelisme en meer de duivenliefhebber von Hein van Grouw & Jan de Jong
Gazzi, Rezessiv Weiss und Pencil, Genetische Beziehungen Genes    The Use of Symbols for Genes in the Domestic Pigeon I
Genetik der Taube in russischer Sprache ab sofort erhältlich bei Genes   The Use of Symbols for Genes in the Domestic Pigeon II
Geschlechtsdimorphismus bei Tauben  Genes   Mimics in the Colorations of the Domestic Pigeon III
Gestalt der Taube Genetic Traits
Gestalt der Taube: Die Anatomie der Haustauben, Taubenstandards und Musterbilder Genetic interaction of the gazzi, penciled, and recessive white color types

Gimpeltauben – Archangel: Ursprung und genetische Komposition

Genetics of the Gimpeltaube
Gimpeltauben     Alles über die  Gimpeltauben Genomic Diversity and Evolution of the Head Crest in the Domestic Pigeon
Gimpeltauben   Einfarbig goldene Gimpeltauben Gimpel   All about Gimpel
Gimpeltaubenbronze Gimpel   Self gold Gimpel Pigeons
Gimpeltaubenbronze, rezessiv geschlechtsgebundene Weißflügel der Gimpeltauben und der Farbkontrast zwischen Körper und Flügelfärbung (Gimpel pattern) bei Gimpeltauben Grizzle and Pattern
Gold- und Kupfergimpel Grizzles, Tigers and Pieds: Bremen Tumblers Pseudo-Tigers and Pseudo-Pieds
Grundfarbe, Zeichnung und modifizierende Faktoren in der genetischen Klassifikation von Farbenschlägen  
Grünglanz bei Gimpeltauben Gulbadam Uzbek Tumblers
   
Haustauben: Braun und ähnliche Farben bei Haustauben  
Haustauben:  Molekulargenetische Untersuchungen zu Verwandtschaften von Haustaubenrassen und zur Federhaube der Haustaube  
Hauben bei Haustauben  
Horseman-Kröpfe     Vergessene und wieder auferstandene Taubenrassen Head Crest in the Domestic Pigeon
Hohlige Tauben: Strategie zur Erzüchtung hohliger Tauben Inheritance practical: One cross - many findings
Indigofarbene Brieftauben International Pigeon Fancier Meeting in Nuremberg 2013

Englische Short Faced Tümmler Internationale Diskussion um den Standard

Iridescent
  Italian Triganini: Colorations
Joe Quinn ist von uns gegangen  
80. Geburtstag von Joe W. Quinn: Meisterzüchter, Lehrer und Taubenliebhaber  
Lalband und Ghagra: Eine Taubenfärbung aus dem indisch-pakistanischen Raum Lalband und Ghagra
Lebensfunktionen und Zuchtziele bei der Haustaube Lethal Genes in the Domestic Pigeons

Lemon

Archangels: Light and Dark Bronze Archangels
Lemon, Ecru, Extreme Dilute - Aus Südafrika in die Welt Lyell 1881 on the Short-Faced Almond Tumbler
Letale Gene bei Haustauben  
Leiß Andreas und Wilmer J. Miller verstorben  
Literaturbesprechung     
Literaturpreis 2006 des VDT  
   

Milky bei Süddeutschen Blassen ( = Englische Version)

 

Milky und Milkyartige   (02.04.2007)

 

Molekulargenetische Studie von Haustaubenrassen

Molecular genetic analysis of the Domestic Pigeon
Molekulargenetische Untersuchungen zu Verwandtschaften von Haustaubenrassen und zur Federhaube der Haustaube Mosaik and mosaic-mimic Domestic Pigeons
Molekulargenetische Untersuchungen des Stipper-Gens bei Haustauben angekündigt  
Mosaik und mosaikartige  Tauben  
Mutiple Allele  
   
Neues aus 1000 und einer Nacht: Graublaue Tauben mit gelben Binden aus Saudi Nomenclature and description of colourations of the domestic pigeon

Nürnberg Internationales Taubenzüchtertreffen im Deutschen Taubenmuseum 2007

Nuremberg International Pigeon Fancier Meeting   2010
Nürnberg  19. Internationales Taubenzüchtertreffen  2009 im Taubenmuseum  
Nürnberg  20. Internationales Taubenzüchtertreffen 2010 im Taubenmuseum  
Nürnberg  23. Internationales Taubenzüchtertreffen 2013 im Taubenmuseum  
   
Ostpreußische Werfer am Scheideweg Obituary
   
  Pattern in the domestic pigeon
Pencil bei Tauben Pattern in the Domestic Pigeon
Pencilled bei geelsterten Hochfliegern Patch Pieds and Bellneck Marking
   
Pencilled, Flash und Undergrizzle Pencil in Pigeons
Pencilled und Undergrizzle Pencilled and/or Pencilled mimics
Pigeon Genetics und Genetik der Taube auf der Europaschau in Leipzig 2012 Pieds and Tigers in the “Any Other Color” class (AOC)

Pink Eyed Dilute bei Seglern

Pigeon Anatomy, standards, and standard drawings (03.08.2013)
Pommersche Schaukappen Pigeon Colorations in moleculargenetic analysis
  Pigeons from India/Pakistan
Pommersche Schaukappen     Die Geschichte der Pommerschen Schaukappen Pigeon Genetics und Genetik der Taube auf der Europaschau in Leipzig 2012
Pommersche Schaukappen, Stargarder Zitterhälse und OstpreußischeWerfer Meyenburg 2009 und ein Quiz Pigeons at the Meeting of the Club of fanciers interested in reduced pigeons 2010 in Unna-Königsborn
Pommersche Bunte Pigmentary Gene Mutations  Epistatic and Combinatorial Effects of Pigmentary Gene Mutations in the Domestic Pigeon
Pommersche Blaubunte  - ein nostalgischer Rückblick Pomeranian Eye Crested Highfliers
Pommersche Schaukappen in seltenen Farbenschlägen zum Jahreswechsel Pomeranian Magpie Tumblers
Pommersche Kröpfer, Holländische, Englische und Genter Kröpfer: Die Körperhaltung von Kropftaubenrassen  

Porzellantauben: Wie Mythen entstehen und gepflegt werden 

Pomeranian Eye-Crested Highfliers in Rare Colorations at the turn of the year 2013/2014
Porzellantauben  Die neuen Porzellantauben Pomeranian Magpies - a nostalgic reflection
  Porcelain    The New Porcelain Pigeons
  The posture of Pouters: Pomeranian Pouter, Dutch, English and Ghent Pouters  (10.01.2016)
  Polydactyly (py) in the Domestic Pigeon
   

QUIZ LÖSUNG und GEWINNER

Quinn: Celebration of the 80th birthday of Joe Quinn – Master Breeder + Teacher + Fancier
   
Eine neue Rasse, Variante einer Rasse oder Ausschlussfehler?  

Recessive Red Platinum

Racing Homer related Fancy Pigeon Breeds

Reduced international

Re-establishing of an extinct breed: The Horseman-Pouter

Reduced auf den Großschauen 2006

Recessive Red, Unimproved Red, Ember and similar colorations
Reduced in Kombinationen mit anderen Faktoren Recessive and dominant red in the domestic pigeon
Reducedfarbige Rassetauben Treffen der Züchtergemeinschaft  2009 in Altenberge Reduced in combination with other traits
Reducedfarbige Rassetauben Jahrestreffen in Altenberge 2008

Reduced at the great German exhibitions in 2009

Reducedfarbige Rassetauben Treffen der ZG 29. September 2007 in Altenberge

Reduced Pigeons at the Great Shows in 2006
Reducedfarbene Tauben auf den Großschauen 2009/2010 - offizielle Anerkennung Deutscher Modeneser hellgrau-dunkelgesäumt Reduced: Meeting of the Fanciers of Reduced Pigeons in Altenberge  2008
Reducedfarbige Rassetauben Tagung der Züchtergemeinschaft Unna-Königsborn 2010 Reduced: Meeting of the Club of fanciers interested in reduced pigeons  Altenberge
Reducedfarbige Rassetauben Tagung der Züchtergemeinschaft 2010 in Unna-Königsborn Reduced Report on the Meeting of fanciers interested in reduced pigeons 2011 in 59425 Unna-Königsborn,

Reducedfarbige Tauben Treffen der Züchtergemeinschaft I 2010

Reflections on the Turkish Pigeon
Reducedfarbige Rassetauben Tagung der Züchtergemeinschaft 2011 in Unna-Königsborn Ribbon tailed Pigeons and Lebanon Bronze
Reduced und Rubella  
   
Reduced Thüringer Schildtauben und Deutsche Modeneser im Anerkennungsverfahren 2007 u. 2008, Feldfarbentauben im Wartestand  
Reflexionen über die Türkische Taube  
Rezessiv rote Platin  
Rezessives Rot, 'Unimproved Red', Ember und Varianten  
Rezessives und dominantes Rot bei Tauben  
Rubellafarbene Brieftauben: Die Entdeckung und Benennung von Rubella  
Russisch/Ukrainische Serpasty – Tauben mit dem „Sichelflügel“  
   
Schau des Landesverbands Bremischer Rassegeflügelzüchter  Oyten 2010 Self-Coloured Gimpel
Schecken und Tiger bei Rassetauben und die AOC-Klasse Serpasty Scycutters

Schimmel- und andere Varianten: Carrier in neuen Kleidern,

Sex dimorphism in the domestic pigeon
Schimmel und Zeichnungen  
Schnabellänge bei Haustauben im Fokus Silky, Frizzy and other Feather Abnormalities in the Domestic Pigeon
Schnabelfarbe als Stein des Anstoßes Silky Vienna Highfliers from Austria
Schnabellänge bei Haustauben III Slenke Pigeons from Holland
Schnabellänge bei Haustauben II Standards of Perfection and Development of Breeds: Short and Long Faced English Tumblers and Portuguese Highfliers
Schnabellänge bei Haustauben I Short Beaks: A sex-linked trait Ku2 for short beaks in the Domestic Pigeon
Schnabellänge bei Haustauben IV: Ein geschlechtsgebundener Faktor Ku2 bei kurzschnäbligen Haustauben Standards for Fancy Pigeon Breeds
Schwanzlosigkeit bei Debreciner Rollern Stralsund Highfliers - The Show Type and the Flying Type
Schwarz, Pale-Schwarz und Dun bei Tauben Symbol   What ist the accepted genetic symbol for blue in the Domestic Pigeon?
Schwarze Feuertauben aus Südafrika Symbols for Genes of the Domestic Pigeon
Schwanzfederfarbe bei dominant roten Englischen Kröpfern  
Seidenfiedrigkeit bei Tauben: Eine neue Mutation aus Österreich?  
Seidenfiedrigkeit, Frizzy  und ähnliche Federstrukturen bei Hautauben  

Silberartige Syrische Wammentauben bei Hubertus Weitzel

 
Spiegelschwänze und Libanonbronze  
Sprenkelung bei Tauben  
Slenketauben  
Stencilling, Modena Bronze und Mahagoni  

Stimmlosigkeit

 

Stralsunder Hochflieger

 
Stralsunder Hochflieger für die Ausstellung und den Hochflug  
Symbol    Welches ist das für Blau akzeptierte Symbol in der Taubengenetik?  
Standards von Rassetauben  
Taubenstandards und Zuchtausrichtung: Short-Faced Tümmler und Long-Faced Tümmler bei Englischen Tümmlern und bei Portugiesischen Tümmlern Tailless Debrecine Rollers
Taubenrassen  Vergessene und wieder auferstandene Taubenrassen: Horseman-Kröpfer The trait and phenotpye
Taubenfärbungen in der chemischen Analyse Thuringian Tail Pigeon
Taubenfärbungen in der molekulargenetischen Analyse Thuringian Pouters in the monk marking in the Standards of Perfection in the change of time
Thüringer Schweiftauben Transfer of a Genetic Trait to other Breeds: Transfer of Indigo (In) to breed Andalusian Pigeons
Auf den Spuren der Thüringer Schweiftaube: Von der Modetaube ins Abseits  
Tiger, Schecken und Schimmel: Bremer Tümmler gescheckt Trumpeters   Why Trumpeters in the German Literature are supposed to origin in Russia
Thüringer Kröpfer gemöncht im Wandel der Musterbeschreibungen Uzbek Tumblers: Tumblers from Uzbekistan
Trommeltauben   Warum Trommeltauben in der deutschen Literatur aus Russland stammen Two-Coloured, Neck-Coloured and Light Veined in the Memel Highflier Breed
   
   
Überdeckende und kombinatorische Effekte bei Farbgenmutationen der Haustaube Uzbek Tumblers   Head structure of Uzbek Tumblers  
Übertragung von Erbfaktoren auf andere Rassen: Die Erzüchtung von andalusierfarbigen Tauben Uzbek Tumblers and Uzbek Flying Tumblers
Usbekische Tümmler: Kopfstrukturen  
Usbekische Tümmler: Gulbadam in der Musterbeschreibung  

Usbekische Tümmler und Usbekische Flugtümmler 

   

Rotfahl: Varianten der rotfahlen Färbung  

 
Vererbung praktisch: Eine Kreuzung - viele Erkenntnisse  
Verdunkelungsfaktoren bei der Haustaube. Die Rolle von modifizierenden Genen bei der Färbung der Haustaube  

Verwandtschaften von Haustaubenrassen in molekulargenetischen Studien

 Vital functions and breeding objectives in the domestic pigeons

Verzwergung  
Vielzehigkeit (Polydactylie) bei Tauben  

Zeichnungen bei Tauben 

 

 
 

Lemon

In Nr. 76 der Pigeon News, Views & Comments findet sich ein Comment zu „zitronenfarben" Brieftauben aus Südafrika. Ein Farbfoto zeigt ein sehr helles und außergewöhnliches bei Tauben bisher nicht aufgetretenes Gelb, was auch an der Aufbereitung des Fotos liegen kann. Ein zweites zeigt ein helles Tier mit deutlicher bräunlicher Schwanzbinde, das so aussieht wie ein Show Racer aus deutscher Zucht. Da in dieser Zucht auch unerwartet kennfarbige oder zumindest äußerlich sehr ähnliche Tiere gefallen sind, mag ein Zusammenhang zwischen diesen Erscheinungen existieren.

A comment to Pigeon News, Views & Comments:

a note on the lemon homers discussed in # 76. We have a similar coloration in German Show Racers, however, not with such a crude yellow tint like the birds at p. 26 below. A photo of the German "lemon" is included. The tail with the distinct tail band looks identical with the upper photo at p. 26. Since the breeder of the Show Racers seems to have also faded in his stock, unique in Show Racers in Germany, perhaps a relationship between both phenomenons exist. Several years ago a breeder of racing homers gave a description of very similar birds that sometimes occurred in his stock, unfortunately he lost them at the races.

 

Multiple Allele

In Nr. 77 der Pigeon Genetics news, views and comments (March 2002) findet sich ein kurzer Beitrag von W.F. Hollander über "Multiple Alleles". Allele stellen alternative Gene an einer bestimmten Stelle von Chromosomen dar. Jede Mutation hat zumindest ein Allel, nämlich den Wild-Typ. Von multiplen Allelen spricht man dann, wenn es zwei oder mehr Mutationen am gleichen Genort gegeben hat. Hollander weist auf die ersten Untersuchungen von L.J. Cole und seinen Studenten um 1930 hin, die die beiden Mutationen der Grundfarbe zu Braun mit dem Symbol b und zu Brieftaubenrot mit dem Symbol BA analysierten. Inzwischen sind weitere Gruppen solcher multipler (mehr als eine Mutation) hinzugekommen. Hollander selbst und andere analysieren gerade den Genort, an dem die Mutation zu rezessiv Weiß mit dem Symbol zwh und Gazzischeckung z stattgefunden hat. Aufgrund der ersten Befunde vermutet Hollander, dass „Undergrizzle", eine Aufhellung der Schwanzfedern, „Pencilled" der Briver Schwarzköpfe, „Flash", eine Aufhellung in der Bindengegend als Quasi-Binde und Flash als Aufhellung der Schwanzfärbung. Wenn das zutrifft, dann wird man einige Symbole umbenennen müssen. Auch die Interaktionen bei den verschieden möglichen Kombinationen der Faktoren, die Hollander tentativ diskutiert, wird noch genauer zu studieren sein.

 

Pink Eyed Dilute bei Seglern

 

Pink Eyed Dilute ist ein rezessiver und nicht geschlechtsgebundener Erbfaktor, der im Hinblick auf die Färbung eine ähnliche Wirkung wie der Verdünnungsfaktor hat, so wird Schwarz zu Dun. Die Tiere zeigen darüber hinaus Sehdefekte. Die Kopfstudie eines „dunfarbenen“ Ägyptischen Seglers aus der Zucht von Rolf Pickart (Halle-Cröllwitz) ist auf Farbfoto 55 (nachfolgend S. 214 des Buches „Tauben. Züchten mit System“) abgebildet. Bent Skaarup Pedersen berichtet jetzt ganz aktuell aus der Zucht Syrisch/Ägyptischer Segler, die er in Gazaganti, Ryani, Schwarz und Rot züchtet, dass viermal Jungtiere in Pink Eyed Dilute mit einer gelben Färbung aufgetreten sind. Die Tiere hatten auch Sehdefekte. Nicht jedes gelbe Jungtier, dass aus einem roten Elternpaar fällt, muss daher ein Weibchen sein, wie es bei dem rezessiv geschlechtsgebunden vererbten Verdünnungsfaktor der Fall ist. Es kann sich auch um einen farblich (von der Augenfarbe einmal abgesehen) gelb erscheinenden Pink Eyed Dilute handeln. Im Bild eine Pink-Eyed Dilute von Rolf Pickart.

 

                                                       

 

Several weeks ago I got the notice that in a stock of Syrian/Egypt Swifts Pink-Eyed Dilute popped put. Bent Skaarup Pedersen breeds Swifts in Gazaganti, Ryani, Black and Red, and he got four youngster with a yellow coloration, reddish eyes and visual defects. In my book “Tauben. Züchten mit System” you will find a photo of a dun-like Swift.

 

Almondated

Unter der Rubrik Almondated verfasst Ken Davis in der amerikanischen Zeitschrift Pigeon Debut seit einigen Jahren eine Kolumne über den Almondfaktor bei Taubenrassen. Das Februarheft 2002 ist als Sonderheft Almond und den Allelen gewidmet, wobei Ken als Koordinator wirkte. Sicherlich keine einfache Aufgabe, da es dem Koordinator nicht nur obliegt, die Artikel der Autoren zu sammeln und ggf. zu redigieren, sondern darüber hinaus Anzeigen einzuwerben, damit eine solche Sonderausgabe überhaupt erscheinen kann. Es dürfte sich wahrscheinlich um die erste und einzige Sonderausgabe einer Zeitschrift handeln, die einem Erbfaktor gewidmet war. Insofern ein besonderes Kompliment an den Koordinator. Enthalten sind u.a. drei Beiträge von dem großen Mentor der Taubengenetik, Prof. W.F. Hollander, dem wir nach der ersten Analyse durch die Norweger Christie und Wriedt über gesprenkelte Haustauben (1925) im wesentlichen unser Wissen über den Almondfaktor und seine Varianten verdanken.

Ein Beitrag von ihm ist mit St BA überschrieben und zeigt den Weg zur Kombinationen dieser beiden geschlechtsgebundenen Faktoren Almond und Dominant Rot. Ein zweiter ist überschrieben mit 42 Years with St b und stellt das Verhältnis von Almond zur Grundbarbe Braun dar, lokalisert anhand einer Skala über den Aufhellungseffekt aber auch die Almondvarianten von Almond über Sandy, Qualmond, Hickory, Faded, Frosty/Chalky bis hin zum Wild-Typ in dieser Reihenfolge. Der dritte Beitrag „Almondata!“ stellt ein handschriftliches Frage-Antwortspiel“ zum Thema Almond dar.

Ken Davis liefert einen grundlegenden Überblick über den Almondfaktor unter Nutzung historischer Literatur unter dem Titel „The Color Almond“.

Der Autor dieses Reviews hat ebenfalls drei Beiträge verfasst, zum ersten über die Nebenfarben der Almondzucht (Almond-related Colours), zum zweiten zu Regeln für die Almondzucht (Rules for Breeding Almonds) und zum dritten zur Benennung und Beschreibung einzelner Varianten (Almond Terminology).

Paul Gamino informiert über Almonds bei Parlor Rollern, Stan Ryan, Jr., über Almond Nuns, John E. Nelson hat einen langen Beitrag verfasst über Dänische Graustipper, die er kürzlich aus Dänemark erhalten hat. Unter anderem wird ein reinerbiger Almondtäuber abgebildet, der in der Jugend fast weiß war, im Alter von vier Jahren aber schon stark nachgedunkelt ist. Lester Paul Gibson thematisiert Erscheinungsbild und Genotyp bei Almond. Arwyn Taugner zeigt Zuchtprobleme bei Chinesentauben in Almond auf. Frank Mosca versucht in drei didaktischen Schritten Verständnis für die Vererbung des Faktors zu gewinnen. Unter dem Kapitel „Non-Classical Almond“ werden durch Frank Mosca obendrein die oft vernachlässigten Varianten wie Stipper, Sprenkel, DeRoy u.a. besprochen. John L. Jones behandelt den Almond Faktor bei Giant Homers, Conrad Meis schreibt über die Entwicklung der Almond Chinesentauben und Indischen Pfautauben. Schließlich diskutiert Nancy Kehl Show Roller Baldheads in Almond.

Das Heft ist bestückt mit einer Reihe von s/w Fotos. Sonderhefte des Pigeon Debut sind für $ 7.00 erhältlich, wozu wohl aber noch einmal Porto kommen dürfte.

 

Silberartige Syrische Wammentauben bei Hubertus Weitzel

Eingeführt wurde ein alter „silberner“ Vogel von Achmet Siala, Algermissen nach Deutschland, der große Ähnlichkeit mit Reduced, aber auch mit Platin hat. Er zog daraus (wohl mit schwarzen Wammentauben) kein einziges silbernes Jungtier. Im Herbst 2000 bekam Hubertus Weitzel, Stadtallendorf das Tier geschenkt. Bei ihm zog der Vogel mit zwei schwarzen nicht mit dem Täuber verwandten Täubinnen verpaart u.a. silbergraue Söhne, aber auch schwarze Töchter. Die Silberartigen scheinen vom Jugendgefieder dunkler auszumausern, sie haben dann Ähnlichkeit mit den blaugesäumten Syrischen Seglern, über die man allerdings auch nicht allzu viel weiß. Um welche Erbkombination handelt es sich? Aus Erfahrungen mit ähnlichen Färbungen wie Reduced, Rubella, Platin, rezessiv Opal und Blei sowie der Tatsache, dass das Tier offenbar aus schwarzen Linien stammt und mit schwarzen Täubinnen wieder die silbergraue Farbe entsteht, kann man schließen, dass der Ausbreitungsfaktor vorhanden ist und – wie bei den anderen genannten Faktoren – ein einziger Erbfaktor für die von schwarz abweichende Färbung verantwortlich ist. 

Reduced (geschlechtsgebunden rezessiv mit dem Symbol r) und Rubella, ebenfalls geschlechtsgebunden rezessesiv) kann es nach den Zuchtergebnissen nicht sein. Denn aus Reduced und auch aus Rubella Täubern mit einem schwarzen Weibchen folgt aufgrund des geschlechtsgebundenen Erbganges, dass alle Töchter silbergrau sein müssten und alle Täuber schwarz sind. Das war offenbar nicht der Fall – Reduced und Rubella kann man damit ausschließen. Wenn die beiden schwarzen Weibchen tatsächlich nicht mit dem Vogel verwandt sind und den Erbfaktor nicht rezessiv besitzen, dann kann man auch Platin und rezessiv Opal aussschließen. Denn aus einem Platin bzw. Rezessiv Opal mit schwarzen Tieren, die nicht den betreffenden Faktor besitzen,  werden keine silbergrauen Tiere fallen. Es fallen nur Schwarze. Wenn der Spread Faktor nicht in Reinerbigkeit vorhanden ist, allerdings gelegentlich auch Blaue und Blaugehämmerte, aber eben keine silber- oder platinrartige Tiere. 

Nachdem wir einige Faktoren ausgeschlossen haben, können wir versuchen, positiv an das Problem heranzugehen. Da der Vogel sowohl schwarze als auch silbergraue Nachzucht gebracht hat, ist er für den Faktor offenbar spalterbig. Der Faktor selbst ist dominant. Geschlechtsgebunden oder nicht? Das lässt sich ohne weitere Erkenntnisse noch nicht sagen. Denn bei dominanten Faktoren können in beiden Fällen aus einem die in Frage stehende Färbung zeigenden Täuber sowohl Jungweibchen als auch Jungtäuber mit der Vaterfärbung fallen. Da es sich offenkundig um einen dominanten Faktor handelt, kann man auch Dominant Opal nicht ganz ausschließen, obwohl man vom äußeren Erscheinungsbild nicht unbedingt darauf  tippen würde. Man muß aber vorsichtig in seinem Urteil sein. Denn aufgrund verschiedenster modifizierender Faktoren in einzelnen Rassen wirken sich die gleichen Faktoren bekanntlich in unterschiedlichen Rassen nicht vollkommen identisch aus. Ob es sich um einen geschlechtsgebundenen Faktor handelt, das kann man dann entscheiden, wenn man ein silberartiges Weibchen an einen schwarzen Täuber verpaart. Bei einem dominanten geschlechtsgebundenen Faktor dürfen nur silbergraue Täuber und schwarze Weibchen fallen.

Weitere Zuchtergebnisse deuten darauf hin, daß es sich um einen geschlechtsgebundenen Faktor handelt. Das stützt Mutmaßungen, es handle sich um einen Faktor der Almondgruppe (Köllhofer). Zfr. Köllhofer weist auf ähnlich gefärbte Tauben bei Adaner Wammentauben hin, einer Rasse aus der Türkei, die im übrigen grüne Augen besitzt.

Syrische Wammentauben silberartig

Multiple Allele

In Nr. 77 der Pigeon Genetics news, views and comments (March 2002) findet sich ein kurzer Beitrag von W.F. Hollander über "Multiple Alleles". Allele stellen alternative Gene an einer bestimmten Stelle von Chromosomen dar. Jede Mutation hat zumindest ein Allel, nämlich den Wild-Typ. Von multiplen Allelen spricht man dann, wenn es zwei oder mehr Mutationen am gleichen Genort gegeben hat. Hollander weist auf die ersten Untersuchungen von L.J. Cole und seinen Studenten um 1930 hin, die die beiden Mutationen der Grundfarbe zu Braun mit dem Symbol b und zu Brieftaubenrot mit dem Symbol BA analysierten. Inzwischen sind weitere Gruppen solcher multipler (mehr als eine Mutation) hinzugekommen. Hollander selbst und andere analysieren gerade den Genort, an dem die Mutation zu rezessiv Weiß mit dem Symbol zwh und Gazzischeckung z stattgefunden hat. Aufgrund der ersten Befunde vermutet Hollander, dass „Undergrizzle", eine Aufhellung der Schwanzfedern, „Pencilled" der Briver Schwarzköpfe, „Flash", eine Aufhellung in der Bindengegend als Quasi-Binde und Flash als Aufhellung der Schwanzfärbung, Allele sind. Wenn das zutrifft, dann wird man einige Symbole umbenennen müssen. Andreas Leiss kommt in einem Beitrag im Heft 5/2003 in der Geflügel-Börse  für Pencilled und die Gazzischeckung aufgrund seiner Beobachtungen allerdings zu anderen Ergebnissen. Dieses und auch die Interaktionen bei den verschieden möglichen Kombinationen der Faktoren, die Hollander tentativ diskutiert, wird noch genauer zu studieren sein.